Der Flexdruck

Eine weitere Art des Drucks für Textilien ist der Flexdruck. Dabei werden die Motive aus farbigen Folien geschnitten. Diese werden auf die Oberfläche aufgeschweisst. Dadurch sind die Kosten im Vergleich zu anderen Drucktechniken gering. Damit lohnt sich der Flexdruck bereits ab einer geringen Menge. Die mit dem Flexdruck aufgebrachten Motive sind langlebig und sehr beständig. Daher eignet er sich schon für das Bedrucken von Textilien für Kinder beispielsweise.

Die Vorteile des Flexdruck überwiegen

Der Flexdruck bringt verschiedene Vorteile mit sich, die die Entscheidung für den Flexdruck als Druckmöglichkeit, positiv beeinflussen. So leuchten die Druckfarben besonders und bieten einen hohen Kontrast. Dabei sind sie leicht glänzend. Die Beständigkeit des Flexdruck spricht für ein grosses Einsatzgebiet. Der Druck ist beispielsweise dehnbar und damit sehr belastbar. Daher eignet er sich sehr gut für den Einsatz bei Arbeits- oder Sportbekleidung. Die Lichtechtheit und die perfekte Deckkraft sind weitere Gründe, die für den Flexdruck sprechen und eine lange Freude daran garantieren. Ein Nachteil des Flexdruck ist, dass beim Drucken des Motives keine Farbverläufe möglich sind. Dies sollte bei der Motivauswahl berücksichtigt werden.

Wie funktioniert der Flexdruck?

Beim Drucken wird eine dünne Folie, die das zu druckende Motiv beinhaltet, herausgeschnitten. Mit Hilfe von starkem Druck und hohen Temperaturen verschmilzt das Motiv mit der Oberfläche, auf die es aufgetragen wird. Das aufgedruckte Motiv erhält dabei einen leichten Glanz und eine glatte Oberfläche. Die Farbauswahl für die zu druckenden Motive ist gross. Jedoch ist, im Gegensatz zu anderen Techniken, kein Farbverlauf möglich. Die Farbdeckung beträgt beim Flexdruck fast 100 Prozent, was mit anderen Techniken wiederum nicht möglich ist. Zum Einsatz kommt der Flexdruck auf Textilien, die aus Baumwolle, Nylon-, Misch- oder Polyestergewebe bestehen. Aus der Textilveredelung ist diese Art der Drucktechnik nicht mehr wegzudenken.

Der Reflexdruck ist eine Sonderform des Flexdruck

Der Reflexdruck kommt vor allem zum Einsatz bei Materialien, die eine besonders hohe Reflektionskraft besitzen sollen. Der Reflexdruck besitzt eine Oberfläche, die aus Mikroglaskugeln metallisiert ist. Damit entsteht die enorm hohe Reflektionskraft. Diese kennt man beispielsweise von der Bekleidung der Feuerwehr oder der Polizei. Daher ist der Reflexdruck besonders für Berufsbekleidung geeignet. Am besten funktioniert der Reflexdruck, wenn die Motive flächig und einfarbig sind. Die Oberfläche des aufgedruckten Motives ist matt, glatt und reflektiert silber. Der Reflexdruck ist ebenfalls wie der Flexdruck auf verschiedenen Materialien einsetzbar. Diese Materialien sollten allerdings nicht mit Silikon behandelt sein.

Diese Art des Textildruck ist kostengünstig für kleinere Stückzahlen

Wir bieten den Druck aus Folien an um auch kleinere Auflagen mit professionellem Textildruck veredeln zu können. Die Quailtät ist sehr gut und hält das Textil meistens darüber aus. Man kann nicht so kleine Details machen wie bei einem Siebdruck doch ist dies in den meisten Fällen gar nicht der Fall das dies benötigt wird. Wenn zum Beispiel kleinere Serien an Softshell oder Kapuzenpullover bedruckt werden sollen mit 10 verschiedenen Logos, dann kann diese Art die Richtige sein. Wenn Sie dies in einem Sieb verfahren machen sind die Grundkosten schon viel höher um diese verschiedenen Logos anzupassen.

Flockdruck ist das gleiche?

Nein, der Flockdruck wird zwar auch im Plotter geschnitten, doch ist die Folie eine komplett andere Folie. Es ist so wie bei den alten Fussballtrikots, wenn Sie diese flauschige Buchstaben und zahlen kennen dann wissen Sie spätestens jetzt was ein Flockdruck ist. Die meisten Anwendungsbereiche mit dem Flock sind eigentlich Designer die mal was neues probieren möchten und eine flauschige Oberfläche bevorzugen. Für Firmen und Vereine wird diese Art des Druckes eigentlich nicht mehr nachgefragt. Wenn wir Ihnen dies genauer erklären sollen dann sind Sie bei uns im Shop willkommen um das ganze in echt anzufassen.